Wien · seit 2025
Kunst & Kultur
Radikal. Verwundbar. Widerständig. Echt.
Musik, Lyrik, Zeitungsartikel, Performances — emotional gegründet, politisch grundiert.
Warum Kunst
Ich mache keine Kunst, um zu gefallen. Ich mache Kunst, weil ich fühlen muss. Weil ich überlebt habe. Weil ich Fragen stelle, wo andere schweigen.
Meine Kunst ist politisch, poetisch und persönlich. Sie ist ein Aufschrei, ein Trostpflaster, ein Spiegel. Sie ist queer, neurodivergent und oft unbequem. Und sie ist voller Hoffnung, auch wenn sie in Trümmern tanzt.
Musik
Zwischen Bass und Bedeutung entsteht bei mir Musik, die nicht nur gehört, sondern gefühlt werden will.
Mit Zucker & Zorn bringe ich emotionale Wucht und elektronische Kante zusammen — Spoken Word trifft auf Synth, Pop auf Punk, Zucker auf Widerstand.
Mit Lyttarae Noxys betrete ich ein filmisches Klanguniversum, das sich durch zehn Kapitel hindurch als düsteres Ritual neurodiverser Identität entfaltet.
Beide Projekte sind zwei Seiten derselben Wahrheit: Musik ist bei mir nicht Kulisse — sie ist Konfrontation. Und ein Liebesbrief an alle, die gelernt haben, sich selbst auszuhalten.
Lyrik & Texte
Ich schreibe Gedichte, die man auf der Haut spürt. Liebesgedichte, die nicht süß sind, sondern ehrlich. Texte über Trauma, Lust, Elternschaft, Selbstfindung, Verlust und Zukunft.
Auf Anfrage schreibe ich Artikel, Statements oder Ghosttexte — von psychologisch fundiert bis poetisch radikal.
Zeitungsartikel
Beiträge, Statements und Interviews, die in Zeitungen, Magazinen und Online-Medien erschienen sind — zu Neurodivergenz, queerer Identität, Jugendpolitik, Hackerspace-Kultur und Selbstregulation unter Druck.
Archiv im Aufbau. Belegexemplare und Online-Links werden hier laufend ergänzt.
Kunst trifft Wissenschaft
Meine Werke sind mehr als Ausdruck — sie sind Module. Erfahrungsräume, die gleichzeitig Kunst und Intervention sind:
- Selbstliebe-Musikmodul — Liebeslieder für dich selbst. Emotionales Reframing.
- Detunement — Ein musikalisch-therapeutisches Projekt zu Dissonanz und Resonanz in Beziehungen.
- GFK-Modul — Gewaltfreie Kommunikation als Kunstform, als Selbstverteidigung, als Heilweg.
Visuelle Arbeiten & Performances
Ob Bühnenmomente beim Poetry Slam, partizipative Ausstellungen oder emotionale Instagram-Serien — meine Bilder, Worte und Sounds wollen dich nicht berieseln, sondern bewegen.
Weil ich glaube, dass Kultur der Anfang von Wandel ist. Weil Menschen mit anderen Wahrnehmungen andere Ausdrucksformen brauchen. Und weil Kunst für viele von uns das war, was uns gerettet hat.
Kollaboration
Hast du ein Projekt, eine Bühne oder einen Ort, an dem meine Kunst wirken darf?
Schreib mir. Ich arbeite gerne kollaborativ. Zum Kontakt →